Hallo,
interessant, dass du überhaupt versuchst einen Selbsttest mit 50 Fragen anzulegen - ist das überhaupt sinnvoll bedienbar? :-) Unsere Intention wäre eher so 3-10 Fragen zu stellen und sonst ggf. einen zweiten oder dritten Test anzulegen. Es ist ja ein "Selbsttest" der zur Selbsteinschätzung dienen soll, ob man ein bestimmten Thema oder Lernziel jetzt wohl verstanden hat oder eher noch nicht. Beispielsweise in der Mathematik gebe ich vielleicht 3 Aufgaben mit schnell wachsendem Schwierigkeitsgrad als Selbsttest zum Thema Bruchrechnen mit ganzen Brüchen an und wenn die SuS das richtig beantworten, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie es begriffen haben und würden beim Thema zum Beispiel einen "Daumen hoch" eintragen, ohne weitere Übungsaufgaben zum Thema zu absolvieren. Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt für einen schriftlichen Test / Leistungskontrolle durch die Lehrperson, um zu prüfen, ob er/sie es wirklich verstanden hat.
Deshalb gibt es die Variante "Nur Gesamtpunktzahl am Ende" die bewusst nicht verrät, wo man Fehler gemacht hat, um den Wiederholungswert nicht zu minimieren. Und wenn ich 49/50 richtig hätte, würde ich wohl für mich als Schüler sagen - prima, ich denke ich kann es ;-)
Die andere Einstellung zeigt nach jeder Frage, was die richtige Lösung gewesen wäre in grün. Der Wiederholungswert ist aber entsprechend gering, da ich dann die richtigen Lösungen bereits gesehen habe. Dennoch kann es ein hilfreiches Werkzeug zur Selbsteinschätzung sein.
Viele Grüsse,
Michael